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Antriebsarten

Drive types

 


Kettenaufzüge

Chainlifts


 

Typ 1

Dieser Kettenaufzug befördert die Fahrzeuge der "Stahl-Acht-Bahn" und, in Verbindung mit einem anderen Schienensystem, auch beim "Jet Star 1" in die Höhe. Es handelt sich um eine einfache Gliederkette. Jedes Fahrzeug hat an der hinteren Unterseite eine Aussparung, in welche sich die Kette beim passieren einlegt.

Type 1

This chainlift moves up the vehicles on the "Wildcat" and, in combination with a different track system, on "Jet Star 1" too. It is a simple link-chain. Every vehicle features a recess on the underside of the rear section, which attaches to the chain while passing it. 

 

 

 

Typ 2

Eine frei laufende Rollenkette, in welche der Mitnehmer der Fahrzeuge greift. Sie wurde auf Anlagen verwendet, die zwischen 1975 und 1978 / 1979 in Betrieb gingen.

Type 2

A free running roll-chain, on which a vehicles chaindog engages to. Used on coasters that went into operation between 1975 and 1978 / 1979.

 

Ein Beispiel der frei laufenden Rollenkette am Lift der "Revolution" im "Six Flags Magic Mountain" in Valencia, USA.

An example of the free running roll-chain on the lift of the "Revolution" at "Six Flags Magic Mountain" in Valencia, USA.

 

 

 

Typ 3

Zwei parallel laufende Gliederketten. Mitnehmer zwischen diesen Ketten bewegen den Zug vorwärts. Das Prinzip ist auf der nachfolgenden Zeichnung zu sehen und wurde ab 1978 eingesetzt.

Type 3

Two link-chains running parallel. Pusher between those chains move the train forward. The principle was used from 1978 on and is shown on the drawing below.

 

 


Wagen mit Eigenantrieb

         Self driven cars 


 

 

Self driven cars can be found on "Jet Star 2", "Jumbo Jet", "City Jet" and "Speedracer". A contact rail, which is mounted in the middle of the track, gives current to the collector of each vehicle. That powers a motor which is connected by cardan shafts with two wheels (one on each axle of the vehicle). These wheels are running right hand side on the contact rails top side. This moves the vehicle forward. You can see a vehicle's sectional view on the drawing below.

Note: both types of the "Alpenblitz" feature self driven trains, too! Although, another system was used.

Wagen mit Eigenantrieb sind bei "Jet Star 2", "Jumbo Jet", "City Jet" und "Speedracer" zu finden. Auf der Fahrschiene montiert ist eine Kontaktschiene, in die der Stromaufnehmer eines jeden Wagen greift. Dadurch wird ein Elektromotor gespeist der seine Kraft über eine Gelenkwelle an jene Rollen weiterleitet, die sich an der Vorder- und Hinterseite der Wagen befinden. Die Rollen laufen rechtsbündig auf der Oberfläche der Kontaktschiene und bewegen so den Wagen. Auf der nachfolgenden Zeichnung ist der Aufbau eines solchen Wagen zu erkennen.

Anmerkung: auch beide Versionen des "Alpenblitz" haben Züge mit Eigenantrieb. Allerdings wurde dabei ein anderes System verwendet.

 

 

 


Antriebsmechanismus des stationären "Shuttle Loop"

Launching system of the stationary "Shuttle Loop"


 

 

Die beiden Antriebsarten des
stationären "Shuttle Loop"

button01.gif (469 Byte)   Kontergewicht

          und

  Schwungrad

sind sehr ausführlich auf deren Seiten erklärt!

Both drive-types of the
stationary "Shuttle Loop"

  Weightdrop

          and

  Flywheel

are very intensively described on these pages!

 

 


Friktionsantriebe

Friction drives


 

 

Der Friktionsantrieb wurde erstmals 1980 beim "Katapult" eingesetzt.
Ein angetriebenes Schwungrad setzt die durch Gelenkwellen verbundenen Friktionseinheiten in Bewegung. Mittig durch die Reibräder läuft das so genannte Schwert, welches an der Unterseite eines jeden Wagen des Zuges montiert ist. Hierdurch wird der Zug beschleunigt und ebenso abgebremst.

The friction drive was introduced in 1980 on the "Katapult".
A powered flywheel moves various friction wheels, which are connected by cardan shafts. A so called "sword" runs through the centre of the friction wheels and is mounted on the underside of each section of the train.
This speeds up the train and slowes it down, too.

 

The transportable "Shuttle Loop" uses this system too. The drive-units can be mounted on straight and on curved track sections.
A straight ramp as used on the stationary "Shuttle Loop" is not needed, giving the attraction a pretty compact layout.

Auch beim transportablen "Shuttle Loop" kam dieses System zum Einsatz. Da es gegenüber dem Antriebsprinzip des stationären "Shuttle Loop" auch in gebogenen Streckenabschnitten verbaut werden kann, hat diese Anlage sehr kompakte Abmessungen.

 

In 1983, the first fricion driven, curved lift hill was introduced on the "Himalaya Bahn".
Such a lift system is space-saving and furthermore it moves the trains quickly up the first hill.

On the photo below you can see the DC-engine plus cardan shaft connection of the "Himalaya Bahn".
On the underside of the train, you can see the sword, which is driven by the friction wheels.

Bei der "Himalaya Bahn" wurde 1983 erstmals ein gebogener, friktionsgetriebener Lift eingesetzt.
Dieser Lift befördert die Züge dabei sehr schnell auf den Gipfel und ist zudem noch platzsparend.

Rechts sehen Sie den Gleichstrommotor und den Anschluss der Kardangelenkwelle bei der "Himalaya Bahn".
An der Unterseite des Zuges erkennt man das Schwert, welches durch die Reibräder angetrieben wird.

 

Aufzug des "Dreier Looping".

Lift of the "Dreier Looping".

 

Aufzug des "Thriller".

Lift of the "Thriller".

 

 

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